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Wie war das jetzt mit den IOOO Kilometern, Stefan?
Die Nachlese.


(Teil IV)
 

 

 

Apropos Ernährung, Tipps und Unterstützung. Jetzt wollen wir noch wissen, welche Rolle das Team gespielt hat, welchen Anteil diese kleine Gruppe daran hatte, dass Stefan die 1000 Kilometer geschafft hat.

„Das Team hat mir Geborgenheit gegeben, das war eine Art Anlaufstelle für die Psyche,“ sagt Stefan und erzählt, dass die schwierigen Phasen der Tour im Gegensatz zu seiner Lebensgefährtin Katharina und Katja (Schatz), die ihn beide sehr gut kennen, für seinen Bruder am härtesten zu nehmen waren.

„Mein Bruder hat sich wegen meiner „Quälerei“, wie er es immer ausgedrückt hat, die meisten Sorgen gemacht. Denn für ihn war das Projekt am wenigsten greifbar.“

Stefans Bruder Gerhard hatte sich lange vor dem Start zum 1000 Kilometer Lauf dazu entschlossen, den „kleinen“ Bruder auf seiner „Verrückt-Strecke“ zu begleiten. Zum Beispiel das riesige Hymer-Wohnmobil überall hin zu steuern, wo es halt hin musste, und das ständige Be- und Entladen zu übernehmen. Aber auch zu kochen, falls es gewünscht oder notwendig war.

Der Chefkoch eines bekannten Nürnberger Catering-Unternehmens, der es gewohnt ist, den Ton anzugeben, und der schon früher, als Stefan noch ein kleiner Junge war, eben diesen „Verrückten“ und die beiden anderen kleinen Brüder unter seine Fittiche nahm, fand sich wieder in einer „ganz anderen Welt“. „Um so mehr bewundere ich ihn dafür, dass er dabei war,“ zollt Stefan seinem großen Bruder Respekt. „Denn es ist nicht leicht, sich in eine so komplett fremde Welt hineinzudenken.“

 

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