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Etappenbericht Tag 8


(Teil I)
 
Stefan, aufgenommen im Morgenkreis der Tom-Mutters-Schule in Kempten am
Freitag, 15.April. Foto: mori-print
  

Etappe 8, Montag, 18. April 2005. Bei Sauwetter mit Nieselregen und nur acht Grad ist Stefan gestern im Englischen Garten gestartet. Katharina berichtet, dass er seinen Schnitt wieder hat verbessern können und nun durchschnittlich acht Kilometer pro Stunde läuft. „Die Tabletten scheinen langsam zu wirken,“ schreibt sie per SMS. Vielleicht lag’s auch am kleinen Stück Amarettokuchen von Yvonne, die nun auch noch unter die Bäckerinnen gegangen zu sein scheint. Wie macht sie das bloß, die Yvonne???
Nach dem Besuch der engsten Freunde am Sonntag, war an diesem Tag Uwe Schäfer zu Besuch. Der Chef der Nürnberger Dependance von SportScheck, Sponsor des 1000 Kilometer Laufs, beriet Stefan während der Vorbereitungsphase zu Hause in Nürnberg in vielerlei projektplanerischen Bereichen und war ihm während der vielen gemeinsamen Trainingsläufe auch eine wichtige seelisch-moralische Stütze. Leider hatte er sich für seine „Feld-Visite“ nicht den besten Tag ausgesucht, denn das Wetter wurde mal zu mal schlechter. Für Uwe kein Problem, denn ihm ging’s ja darum, Stefan endlich sehen und sprechen zu können und sich zu vergewissern, dass es ihm „soweit“ gut geht.

Tagesziel war Landshut, wo das Team bei einem „total süßen Gasthof“ (Katharina), dem „Bayerwald“ mit der goldigen e-Mailadresse BayerOma@aol.com, die Zelte aufschlug. Im Wohnmobil, dem Schlafzimmer der Frauen, wie uns Katja heute aufklärte, wurde dann noch köstlich mediterran aufgekocht und die heutige Etappe 9 bis Deggendorf vorbereitet.

     

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